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Schlammschlacht-Marketing?

Public Relations heißt, andere dazu zu bringen, über die eigenen Inhalte zu kommunizieren und das möglichst positiv. Gerade im Zeitalter von Web 2.0 und allen Arten von Webportalen mit Kundenbewertungsmöglichkeit kommt man da schnell in die Versuchung, unter einem hübschen Nickname die eigenen Produkte schön- und die der Mitbewerber schlechtzureden. Das das mächtig nach hinten losgehen kann, zeigt ein Zwischenfall bei Amazon, wo seit einigen Jahren immer mal wieder schwarze Schafe Rezensions-Missbrauch als eine Art von Guerilla-Marketing bzw. Schlammschlacht-Marketing für das Produkt Buch betreiben, indem sie unter Fantasienamen eigene Bücher in den Himmel loben und die der Konkurrenz systematisch vereißen. Peinlich nur, wenn plötzlich die Realnamen sichtbar werden ...

Mehr lesen bei Spiegel online ...
Und noch eine Meinung dazu ...




»dieTextorin« | 16. April 2007, 14:04

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