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Mit Transparenz kommt man weiter

Das bestätigt mal wieder eine neue Krisen-PR-Studie (Sabine Maschler, Universität Wien), die danach fragt, wie Unternehmen mit Gegenöffentlichkeiten umgehen. Ob nun Korruption, Rotlichtskandale oder Entlassungen den PR-Gau auslösen oder Produkt- und Kommunikationsfehler. In Zeiten von Handykameras und Weblogs lässt sich kaum noch etwas verbergen oder gar endgültig unter den Teppich kehren. Um im Fall des Falles vom über Jahre aufgebauten Image noch etwas zu retten, ist vor allem eines wichtig: Offenheit zum Dialog, wie eine Umfrage unter 362 Öffentlichkeitsarbeitern ergab. Die Studie kann zu einem allerdings recht happigen Preis im Internet heruntergeladen werden.




»dieTextorin« | 02. Mai 2007, 15:05

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