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Auch ich bin Kundin

Ich bin nicht nur Dienstleisterin, sondern auch Kundin. Also potenzielle Mundpropagandistin. Ein unerquickliches Call Center Rencontre hat mich gerade eben wieder mit der Nase darauf gestoßen. Ironischerweise lese ich seit gestern ein neues Buch zum Thema Mundpropaganda-Marketing von Bernd Röthlingshöfer, das ich wohl auch demnächst hier im Textorin-Blog rezensieren werde.
Wie wenig Unternehmen sich bewusst sind, dass Kunden auch und gewissenmaßen ihre potenziellem Aquisiteure – oder eben auch nicht – sind, erlebe ich dieser Tage wieder ...

Und kann nicht umhin, ein bisschen negative Mundpropaganda zu machen. Wenn etwa die Deutsche Bahn nicht in der Lage ist, zu einer telefonischen Ticketbuchung auch einen zusammenhängenden Reiseplan mit Zeiten und Gleisen zu verschicken (und auch online ohne weitere Buchung keine Möglichkeit dazu anbietet) und einen dazu stattdessen an den Schalter schicken will, den man doch eben vermeiden wollte und sollte.
Wenn die Stadtsparkasse München zur Aktivierung eines neuen TAN-Bogens für das Online-Banking eine TAN des vorherigen Bogens verlangt, aber einen ohne jeglichen Hinweis darauf erst den alten TAN-Bogen aufbrauchen und dann mit dringenden Überweisungen im Regen stehen lässt.
Oder offline, eine Hugendubel-Mitarbeiterin, die auf die – wenn auch nicht ganz berechnungsfreie – Bemerkung, das Buch, das man gerade zahlen will, habe einen Kratzer, sagt, da könne sie ja nichts dafür.
Da kann man, in meinem Fall frau, schonmal ärgerlich werden. Auch wenn ich im Allgemeinen nicht zu den sogenannten E-Trollen zähle, die mit negativer Aufmerksamkeit um sich werfen und werben.
Deshalb will ich auch noch schnell Beispiel positiver Mundpropaganda loswerden: Ein Anruf bei der Softwarefirma GData reichte, um ein nicht mehr benötigtes Abo für die ältere Version GData-Antivirus zu kündigen. Und sagt noch: Die Rechnung können Sie zerreißen. Da lacht das Textorinnenherz und bleibt doch gern bei deren neuer Internet Security-Version.
Dort scheint man sich bewusst zu sein, dass auch Service Marketing ist. Und der spricht sich herum. Macht Mundpropaganda!


»dieTextorin« | 08. Februar 2008, 10:02

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