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Buchvermarktung per Raubkopie

Wie man Bücher mit kostenlosen Downloads vermarktet, macht Bestsellerautor Paulo Coelho vor. Kürzlich gestand er in einem Vortrag auf der Konferenz Digital, Life, Design (DLD), dass er die Webseite www.piratecoelho.wordpress.com, auf der Raubkopien seiner Bücher gelistet sind, selbst ins Netz gestellt hat und daraufhin mit gespieltem Entsetzen auf seiner offiziellen Website darauf hinwies. Sinn und Zweck der Aktion sei gewesen, den Verkauf seiner Bücher anzukurbeln. Zum Beispiel sei der Verkauf seines Romans Der Alchimist in Russland von jährlich nur 1.000 auf 10.000, schließlich auf 100.000 und nach einem weiteren Jahr auf eine Million Exemplare angestiegen, nachdem er eine Raubkopie der russischen Ausgabe ins Netz gestellt hatte. Ob das bei unbekannteren Autoren genauso funktioniert, ist natürlich die bedenkenswerte Frage ...

Mehr darüber im Literatur-Café ...

Und hier in einem Videomitschnitt
von der DLD:




»dieTextorin« | 03. März 2008, 11:03

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