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Print wirkt noch

Erstaunlich. Trotz Krisengeraune und Onlinekonkurrenz bleiben die Reichweiten deutscher Zeitschriften auf Linie. Das sagt jedenfalls eine Medienanalyse der AG.MA (siehe deren Pressemitteilung). Immerhin konsumiert jeder Deutsche ab 14 Jahren im Schnitt vier Magazine. Dabei sind »ADAC Motorwelt«, »Bild am Sonntag«, »Stern«, »Der Spiegel«, »Focus«, »Computer Bild« und »GEO« wenig überraschend unter den Top 20. Besonders reichweitenstark sind auch Sportzeitschriften. Verloren haben Männer-, Musik- und Jugendzeitschriften, Lifestyle-, Stadt- und Erotik- magazine, Wissenschaft-, Technik- und Kultur- sowie Unterhaltungselektronik-, Computer-, und Wirtschaftspresse.
Printanzeigen sind also, trotz sinkender Auflagen nicht aus der Welt der wirksamen Werbemethoden, natürlich vorausgesetzt, sie sind strategisch geplant und nicht à la »Wir machen da jetzt mal ne Anzeige in Magazin XYZ« verschwendet.
Diese Nachricht dürfte Wasser auf den Mühlen der Zeitschriftenverleger sein. Print wirkt eben doch! Und nicht nur Online. Das verkündet denn auch deren aktuelle Kampagne, die mit ebendiesem Motto wirbt:

Print wirkt. Die Kampagne der Publikumszeitschriften im VDZ




»dieTextorin« | 20. Februar 2009, 14:02

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