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Täuschen lohnt nicht!

Ein neuer Skandal bei unserer lieben Deutschen Bahn zeigt mal wieder, dass Täuschen in der PR sich letztlich nicht lohnt und am Ende nach hinten losgeht:
Nach jüngsten Medienberichten hat die Bahn unter Mehdorn die Privatisierungsdebatte durch verdeckte PR-Maßnahmen manipuliert. Allein im Jahr 2007 gingen 1,3 Millionen Euro an eine Agentur, die diesen Etat dafür verwendete, bahnfreundliche Umfragen, Medienbeiträge und Internetseiten zu produzieren, ohne die Bahn als Urheber der Meinungsmache zu kennzeichnen. Die Lizenz zum Täuschen gab die Bahn dabei, nach Angaben der Stuttgarter Zeitung, an die Agentur European Public Policy Advisers GmbH (EPPA), die wiederum die Denkfabrik Berlinpolis e. V. beauftragte. Letztere versteht sich als unabhängiger und eigenverantwortlicher Thinktank, der Ideen für die Gesellschaft von morgen entwickeln will, ähmm ...

Mehr darüber in der Stuttgarter Zeitung  ...
Mehr Info bei kress ...




»dieTextorin« | 28. Mai 2009, 18:05

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