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Interessanter (No-)Servicegedanke bei RSS-Portal.com

Damit Leser sich über die neuesten Beiträge in Blogs ohne große Sucherei und Surferei auf dem Laufenden halten können, gibt's RSS-Feeds, die man per Browser, Feedreader oder Mailservice abonnieren kann. So weit, so gut. Um es meinen Lesern zu erleichtern, meinen Feed zu abonnieren, war ich seit 2006 und bis vor einigen Tagen bei RSS-Portal.com eingetragen. Toll, ein Klick auf den Button reichte und der Leser hatte die Wahl, ob Abo per E-Mail oder sonstwie. Sogar eine ausführliche Statistik war dabei. Hauptsächlich werbefinanziert und deshalb für Umme. Wirklich toll, bis dahin. Leider funktionierte der Mailservice plötzlich nicht mehr richtig. Eine Leserin teilte mir mit, dass sie über einen älteren Beitrag, nämlich Auch Österreicher sind gegen's Täuschen, nun schon zum dutzendmalsten informiert worden wäre. Je nun, das kann ja mal passieren. Höflich schrieb ich also den Betreiber von RSS-Portal.com an, der auch erst einmal ganz brav versprach, die Datenbank zu überprüfen. Leider änderte sich nichts, die Datenbank hatte es wohl gerade mit Österreichern, zum dreizehnten, vierzehnten, fünfzehnten Mal. Auf mein Nachhaken bei RSS-Portal.com bemühte man sich dann aber nicht etwa, dem Übel abzuhelfen, sondern behauptete, es läge an der Konfiguration meiner Blogsoftware und da der Service bei 99 Prozent aller Teilnehmer funktioniere, nehme man meinen RSS-Feed aus dem Verteiler. Dass sich an der Softwarekonfiguration nichts verändert hatte und die Datenbank des von mir parallel genutzen Mailaboservices von Feedblitz dergleichen Probleme nicht hatte, focht den Herrn Betreiber nicht an. Interessanter Servicegedanke.




»dieTextorin« | 31. Juli 2009, 18:07

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