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Mache deinen Brotkasten selbst

Dass Werbedenglisch nicht unbedingt jung und dynamisch und weltläufig wirkt, sondern oft einfach nur unverständlich, das zeigt jetzt zum dritten Mal die Kölner Naming-Agentur Endmark mit ihrer Studie über die Verständlichkeit englischsprachiger Werbung unter deutschen Verbrauchern.

Wie schon 2003 und 2006 sind auch diesmal die Ergebnisse teils zum Lachen, teils zum Weinen: Nur 28 Prozent von befragten 1000 Personen zwischen 14 und 49 Jahren verstanden die englischen Werbesprüche richtig. Der Rest machte daraus wieder Skurriles à la »Komm rein und finde wieder raus« (für »Come in and find out«, ehemals Douglas). Aktuelle Beispiele sind:

»Mache deinen Brotkasten selbst«
für YouTubes »Broadcast yourself«
Korrekte Übersetzung: »Sende dich selbst«

»Das Stadtlimit explodiert«
für Opels »Explore the City Limits«
Korrekte Übersetzung: »Entdecke die Stadtgrenzen«

»Die Welt bittet um Autorität«
für Langneses »World‘s Pleasure Authority«
Korrekte Übersetzung: »Die Weltbehörde für Genuss«

»Leben am Knopf«
für Levi's' »Live unbuttoned«
Korrekte Übersetzung: »Lebe frei und ungezwungen«




»dieTextorin« | 31. Oktober 2009, 16:10

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