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Bahn will auf Anglizismen verzichten

»Kiss & Ride« hießen Kurzparkzonen bis dato auf einigen Bahnhöfen, was so viel wie »Küssen & Wegfahren« heißt. Ausnahmsweise mal ein richtig netter Anglizismus, den auch noch fast jeder verstehen dürfte. Anders als beispielsweise den berüchtigten englischen Werbeslogan »Come in and find out«, der allgemein mit »Komm rein und finde wieder raus« übersetzt wurde. Mit dem Küssen auf Bahnhöfen dürfte es nun aber bald vorbei sein, zumindest in den Kurzparkzonen. Denn ein Lehrer aus dem bayerischen Straubing hat sich mithilfe des Bundestags- abgeordneten Ernst Hinsken beim Bahn-Chef Rüdiger Grube über den »missverständlichen« Begriff beschwert, der Rotlicht auf der Straße suggeriere, und angefragt, warum man denn keine deutschen Begriffe verwenden könne. Worauf Grube vermelden ließ, man werde zukünftig sparsamer mit Wendungen und Wörtern in englischer Sprache umgehen. Und verwende beispielsweise bereits seit längerer Zeit wieder den deutschen Begriff »Schalter« statt des englischen »Counter« sowie »Service-Rufnummer« statt »Hotline« und »Broschüre« statt »Flyer«. Bei der »Bahncard« und dem »Call a bike« soll es aber bleiben.

Mehr dazu in einem Artikel der SZ ...




»dieTextorin« | 16. Februar 2010, 19:02

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